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Sieg #1

Sm’Aesch Pfeffingen gewinnt auswärts gegen Val de Travers mit 3:0 Sätzen.

Von Paul Ulli

Val de Travers. Man durfte gespannt sein auf den ersten Ernstkampf des auf einigen Positionen ziemlich veränderten Sm’Aesch Pfeffingen-Team der Saison 2021/22. Denn anders als in den Jahren zuvor verlief die Vorbereitung und damit das Zusammenschweissen einiger neuen Spielerinnen nicht optimal. Wegen der Europameisterschaft fehlten in dieser wichtigen Phase mit Capitaine Madlaina Matter, Méline Pierret, Sarah Van Rooij und der schwedischen Zuspielerin Vilma Andersson gleich vier Stammspielerinnen. Diesen Umstand konnte die junge Mannschaft mit sechs Schweizer Spielerinnen im Kader auch in den Trainingsspielen nicht kaschieren. Bei der «Hauptprobe» für den Meisterschaftsstart ging man gegen den Bundesligisten VFB Suhl gleich mit 0:4-Sätzen unter (In Trainingsspielen wird oft auf vier oder mehr Sätze gespielt). Zudem fielen in den letzten Wochen wegen Verletzung auch noch die beiden Mittelblockerinnen Tarah Wylie und Neu-Zugang Martina Koch aus. Doch trotz dieser unglücklichen Umstände bleiben die Saisonziele gemäss Aussagen von Sm’Aesch-Geschäftsführer Fabio Back gleich: "Wir wollen endlich Titel ins Baselbiet holen. In den beiden letzten Jahren sind wir aus verschiedenen Gründen im entscheidenden Moment sehr unglücklich ausgebremst worden. Bleibt die Hoffnung, dass wir heuer zuschlagen können."

Gute Ansätze nach zögerlichem Beginn

2:0 führte das Heimteam im Startsatz, als die neue schwedische Passeuse Andersson bei Sm’Aesch Pfeffingen zum Aufschlag schritt und mit einer überzeugenden Serie das Blatt zu Gunsten ihrer Mannschaft wendete. Und diesen früh erspielten Vorsprung gaben die Spielerinnen von Head-Coach Andi Vollmer bis zum Satzende (20:25) nicht mehr ab. Und wer glaubte, es gäbe in Sachen gutem Service keine Steigerung mehr, der wurde beim Spielstand von 9:13 im zweiten Satz eines Besseren belehrt. Es war die neu verpflichtete Kanadierin Marie-Alex Bélanger die mit ihren Aufschlägen schiere Verzweiflung in den Reihen der sich tapfer wehrenden Jurassierinnen auslöste. Das Bélanger-Trauma war aber erst zu Ende, als auch der letzte Service und damit das klare 9:25 Satzergebnis zu Gunsten der Favoritinnen feststand. Es waren aber in dieser Phase nicht nur der Service welcher den Unterschied ausmachte, sondern auch der kluge Spielaufbau der 21-jährigen schwedischen Nationalmannschafts-Passeuse Andersson. Sie erhielt in Satz Eins und Zwei überraschend den Vorzug gegenüber der schweizerischen Nati-Zuspielerin Méline Pierret.

Den Gegner teilweise vorgeführt

Dieser 2:0-Satzvorsprung tat den auf Grund der bereits erwähnten nicht optimalen Saisonvorbereitung sichtlich gut und die Angriffmaschinerie lief plötzlich auf Hochtouren. Schnell lagen die Akteurinnen um die letztjährige Sm’Aesch-Topskorerin Madison Duello auch im dritten Durchgang mit 2:9 in Front. Und wenn die Gegnerinnen für einmal punkten wollten, dann waren entweder der trotz des Fehlens von Tarah Wylie gute Block oder dann aber die agile Libera An Saita zur Stelle und holten sich den angestrebten Punkt. Sicherlich war der sonntägliche Gegner nicht das Mass aller Dinge, aber das teilweise gute Spiel von Sm’Aesch Pfeffingen macht Mut für den weiteren Verlauf der Volleyball-Meisterschaft der Frauen. So sah es auch Trainer Vollmer nach dem doch kurzen Spiel: "Wir haben heute ausgezeichnet serviert, der Block war genau wie der Spielaufbau gut. Auch die im dritten Satz eingesetzte Tabea Eichler (18) konnte mit acht Winnerpunkten überzeugen."

Das erste Heimspiel findet nächsten Samstag in der Löhrenackerhalle statt. Das Team von Andi Vollmer hofft gegen Volley Lugano auf möglichst viele Fans. Und möchte gegen die Tessinerinnen Sieg #2 einfahren.

Val de Travers – Sm’Aesch Pfeffingen 0:3

Sätze : 20:25, 9:25, 12:25

espaceVal. – 150 Zuschauer. – SR Grellier/Stalder

Val de Travers: Fabien, Kurtaliqi (Libera), Mehmetaj, Aliu (Libera) Izquierdo, Buthevich, Tushova, Sullivan, Mackeviciute, Taillard, Bourquard, Fretzios.

Sm’Aesch Pfeffingen: Blanchfield, Pierret, Matter, Saita (Libera), Eichler, Bélanger, Andersson, Van Rooij, Saladin (Libera), Duello.

Bemerkungen: Sm’Aesch Pfeffingen ohne Wylie ( verletzt).

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