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Das Damen 1 verliert die Playoff 1/4-Final-Serie gegen Neuchâtel mit 0:2 und muss nun um die Ränge 5 bis 8 spielen!

15.02.2010
Die Basler Zeitung schreibt heute zum Spiel in Neuchâtel folgendes:THOMAS WIRZ Die Volleyballerinnen von Sm'Aesch Pfeffingen sind im Playoff-Viertelfinal gescheitert. Aufsteiger UC Neuchâtel entschied nach dem 3:2 in Aesch das Rückspiel mit 3:0 überraschend klar für sich. Seitdem Sm'Aesch Pfeffingen in der Nationalliga A ist, wurden bis anhin die vorgegebenen Saisonziele mit Regelmässigkeit erreicht. Auf Platz 7 in der ersten Spielzeit im Oberhaus folgten die Ränge 5, 4 und nochmals 4, womit zuletzt zwei Mal der Einzug in den Playoff-Halbfinal gelang. Jetzt, in der fünften NLA-Saison, stimmen nach dem frühen Playoff-Aus Erwartungen und Realität zum ersten Mal nicht überein. Die zum dritten Mal in Folge angestrebte Platzierung in den nationalen Top 4 wurde verfehlt, weil die Birstalerinnen im Playoff-Viertelfinal an UC Neuchâtel scheiterten. Der bitteren 2:3-Niederlage vor eigenem Publikum folgte im Rückspiel eine schallende 0:3 (20:2, 22:25, 21:25)-Ohrfeige. Spätestens nachdem beim Stand von 20:20 im zweiten Abschnitt zwei regeltechnisch umstrittene Punkte den Gastgeberinnen zugesprochen worden waren und es so 22:20 anstatt 20:22 hiess, war die Entscheidung zugunsten des starken Aufsteigers gefallen. OHNE STOCKER. Die ohne ihre stärkste Mittespielerin Sandra Stocker (ärztliches Spielverbot wegen einer starken Bronchitis) angetretenen Baselbieterinnen vermochten nach dem 0:2-Satzrückstand nicht mehr zu reagierien und lagen im dritten Durchgang - im Gegensatz zu den ausgeglichen verlaufenen ersten beiden Sätzen - von Anfang an zurück. "Die Wende ist uns nicht gelungen. Wir begingen einerseits in der Annahme zu viele Fehler, andererseits muss man auch neidlos anerkennen, dass NUC mit den beiden starken Mittespielerinnen Frey und Lynch ausgezeichnet gespielt hat", konstatierte ein sehr enttäuschter Sm'Aesch-Trainer Johannes Nowotny nach dem vorzeitiger Playoff-Aus. Der Österreicher konnten für den sehr mässigen Auftritt seines Teams immerhin mildernde Umstände anbringen: "Wegen Stockers Ausfall musste Erin Waller in die Mitte wechseln und Ohana die Diagonalposition übernehmen. Das hat zwar nicht schlecht geklappt, es war in einem so wichtigen Spiel aber trotzdem eine zu grosse Hypothek."
Die Birstalerinnen stehen nun vor der unattraktiven Aufgabe, sich in den Platzierungsspielen um die Ränge 5 bis 8 zu rehabilitieren. Für eine Equipe , die in der ersten Vorrundenhälfte lange an der Tabellenspitze stand, eine wenig berauschende Aussicht.
Matchbericht im Arcinfo
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